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Drei Formate für jede Teamgröße
Ein KI-Workshop muss nicht immer gleich aussehen. Ein kleines Team braucht etwas anderes als eine ganze Abteilung, deshalb gibt es Corporathon in drei Größen. Spark, Ignite und Blaze unterscheiden sich in Dauer und Teilnehmerzahl, teilen aber denselben Grundgedanken, am Ende steht kein Foliensatz, sondern ein laufender Prototyp. Welches Format zu euch passt, hängt von Teamgröße, Zeitbudget und dem Ziel ab, das ihr mit dem Workshop verfolgt. Preise nennen wir auf Anfrage, weil jedes Engagement anders zugeschnitten ist.
Spark, 1 Tag, bis 10 Teilnehmer
Spark ist der fokussierte Einstieg in einen KI-Workshop, der wirklich etwas baut. An einem Tag lernt ein kleines Team den aktuellen Stack kennen und baut an einer klar umrissenen Challenge, etwa einem E-Mail-Antwort-Assistenten oder einem Daily-Briefing-Agent. Spark passt, wenn ihr KI zum ersten Mal ernsthaft anfasst und noch am selben Tag ein greifbares Ergebnis sehen wollt, nicht nur eine Liste mit guten Vorsätzen. Der Tag endet mit einem Pitch und einem ersten Prototyp, den das Team mitnimmt.
Ignite, 2 Tage, 10 bis 15 Teilnehmer
Blaze, 3 bis 5 Tage, 15 und mehr
KI-Workshop vs. KI-Hackathon
| Kriterium | Klassischer KI-Workshop | Corporathon Hackathon |
|---|---|---|
| Output | Notizen, Folien, Teilnahmebestätigung | Funktionierender Prototyp |
| Wissensretention | unklar ohne Transfermessung | messbar über Prototyp, Nutzung und Handoff |
| KI-Adoption nach 30 Tagen | ohne Messung unklar | über Nutzung und Handoff zu messen |
| ROI-Nachweis | kaum möglich | greifbare Projekte und Ergebnisse |
| Format | Frontalunterricht, Beispiele auf Folien | hands-on, echte Daten und Tools |
| Dauerhafter Effekt | verblasst nach Tagen | Lösung bleibt in Produktion |
Den ausführlichen Vergleich mit Fließtext findet ihr auf /ki-workshop-vs-ki-hackathon.
Wie ein Hackathon abläuft
Unabhängig vom Format folgt jeder Corporathon derselben Dramaturgie. Tag 1 startet mit KI-Foundations und einem Tool-Workshop, in dem das Team den Stack kennenlernt, darunter Cursor, Lovable, n8n, Gamma, Claude Code und Custom GPTs. Danach folgen Team-Bildung und Ideation, dann der Kickoff in den Sprint, ab hier wird gebaut. An Tag 2 und den folgenden Tagen geht es weiter bis zum Deployment, dann kommen die Pitches und der Handoff an die IT. Das Ziel bleibt gleich, nach 24 Stunden steht ein laufender Prototyp, kein Konzept auf Papier. Blaze vertieft das über mehrere Tage.
Services und Packages
Was jedes Format liefert
Aus jedem Corporathon nehmt ihr 3 bis 5 einsatzbereite Prototypen mit, dazu einen Impact-Report, eine Skills-Library, ein IT-Handoff-Package und interne KI-Champions. Dazu kommt ein interne Dokumentation einer KI-Kompetenzmaßnahme, die KI-Kompetenzpflicht gilt seit dem 02.02.2025. Mehr dazu auf /eu-ai-act.
Nächste Schritte bis zum Workshop
- Discovery Call. Wir klären Ziel, Team und das passende Format, https://cal.com/jamboula/ai-hackathon.
- Tools- und Challenges-Call. Wir sammeln eure echten Anwendungsfälle und legen den passenden Stack fest.
- Finalisierung. Wir legen Format, Termin und Teilnehmer fest.
- Hackathon-Vorbereitung. Zugänge, Beispieldaten und Umgebungen werden bereitgestellt.
- Tool-Workshop. Das Team lernt den Stack hands-on kennen.
- Hackathon-Sprint. Jedes Team baut an seiner eigenen Challenge mit echten Daten.
- Ergebnis-Pitches. Die laufenden Prototypen werden vorgestellt und an die IT übergeben.
Challenges je Format
Typische Challenges, die in allen Formaten funktionieren, sind ein E-Mail-Antwort-Assistent, ein Daily-Briefing-Agent, ein Meeting-zu-Action-Items-Workflow, ein Executive-Reporting-Autopilot und ein Internal Knowledge Bot auf euren Dokumenten. Dazu passt ein Angebots-Generator aus Rohnotizen oder ein Support-Assistent für wiederkehrende Anfragen. Bei Spark liegt der Fokus auf einer Challenge, bei Ignite und Blaze arbeiten mehrere Teams parallel an eigenen Themen.
Preise
Preis auf Anfrage. Er hängt von Format, Teamgröße und Dauer ab. Nach dem Intro-Call bekommt ihr eine konkrete Zahl, die zu Umfang und Ziel passt.
1-Wochen-Nächster-Schritt
Workshop-spezifische Tiefe: warum diese Seite nicht wie Schulung klingt
Beim KI-Workshop suchen Teams oft nach einem Termin, der Energie erzeugt, Ideen sortiert und Menschen zusammenbringt. Genau diesen Einstieg respektiert kihackathon.co, aber die Seite muss klar machen, warum der nächste Schritt mehr als ein Impulsformat ist. Ein Workshop erklärt Möglichkeiten. Der Corporathon lässt dieselben Menschen einen nutzbaren Prototyp bauen. Dadurch entsteht eine andere Erinnerung im Team: nicht „wir haben KI gesehen", sondern „wir haben damit etwas Eigenes gebaut".
Für den Workshop-Winkel sind die besten Beispiele keine abstrakten Lernziele, sondern gemeinsame Situationen im Raum. Ein Vertriebsteam baut einen Angebotsassistenten, eine Agentur einen Kampagnen-Workflow, HR einen Interview- und Onboarding-Bot, Operations einen Daily-Briefing-Agenten. Die Moderation bleibt workshopnah, mit Energie, Timeboxing und Teamdynamik, aber das Ergebnis ist hackathontypisch: Demo, Handoff, nächste Schritte und klare Owner. Genau diese Kombination unterscheidet kihackathon.co von einer klassischen Schulungsseite.
Eigener Workshop-Intent: Moderation, Energie und Teamdynamik
Der Workshop-Sucher will meist kein fertiges Beratungsprojekt kaufen. Er will wissen, ob sein Team an einem Tag oder in wenigen Tagen in Bewegung kommt. Deshalb braucht kihackathon.co eine andere Tonalität als eine Schulungsseite. Die Sprache darf näher am Raum sein: Whiteboard, Teams, Timeboxing, Entscheidung, Demo. Ein guter KI-Workshop erzeugt Klarheit, aber ein Corporathon macht daraus einen Build-Sprint. Diese Seite beantwortet deshalb immer zwei Fragen gleichzeitig: Was lernen wir gemeinsam, und was steht am Ende als nutzbares Artefakt?
Workshop-Challenges nach Teamtyp
Für Marketing-Agenturen kann der Sprint mit einem Pitch-Deck-Agenten starten, der Briefings auswertet und erste Kampagnenstruktur liefert. Für Vertriebsteams entsteht ein Angebots- oder Follow-up-Assistent, der CRM-Kontext nutzt. Für HR kann es ein Interviewauswertungs-Workflow oder Onboarding-Bot sein. Für Maschinenbau und Industrie ist ein Ersatzteil-, Wartungs- oder Servicedokumentations-Bot naheliegend. Für IT- und SaaS-Teams kann der Workshop in Code-Review, Testgenerierung oder Support-Ticket-Triage münden. Der Punkt ist nicht die Liste, sondern die Methode: Jede Challenge ist konkret genug, um gebaut zu werden, aber klein genug, um in Spark, Ignite oder Blaze sichtbar zu werden.
Warum das Duplicate-Risiko bewusst niedrig bleiben muss
Diese Domain konkurriert intern nicht mit ki-schulung.co. Dort ist die Suchintention Schulung, Mitarbeiterbefähigung und Training. Hier ist die Suchintention Workshop, Innovationsformat, Teamevent und gemeinsames Bauen. Deshalb sollten FAQ, Cases und Formate immer aus Workshop-Perspektive formuliert sein: Was passiert im Raum, wie werden Gruppen geführt, wie bleiben Nicht-Techniker beteiligt, wie entsteht aus Energie ein Prototyp?
Workshop-Liebe: der Raum muss spürbar sein
Diese Domain soll nach Workshop klingen, nicht nach Kurskatalog. Der Leser muss den Raum sehen können: Teams an Challenges, Timeboxing, kurze Tool-Impulse, schnelle Entscheidungen, erste Demos, Feedback, zweite Iteration. Genau das unterscheidet einen lebendigen KI-Workshop von einer Trainingsseite. Der Corporathon übernimmt diese Energie, aber lässt sie nicht im Whiteboard enden. Er übersetzt sie in einen Prototyp, der im Team bleibt.
Vom Teamevent zum Arbeitsartefakt
Ein KI-Teamevent kann Kultur bewegen. Ein KI-Innovationsworkshop kann Ideen erzeugen. Der Hackathon macht beides nützlicher, weil am Ende ein Artefakt steht: ein Bot, ein Workflow, ein Assistent, ein Dashboard, ein dokumentierter Prozess. Dieser Winkel ist wichtig, weil viele Käufer nicht nach Schulung suchen, sondern nach einem Format, das das Team aktiviert und gleichzeitig Ergebnisse liefert.