Warum Onlinehändler mehr brauchen als Theorie
Typische KI-Challenges in E-Commerce
Jedes Team greift sich eine konkrete Shop-Aufgabe und baut sie mit echten Tools. Häufige Kandidaten sind:
- Produkttext-Generator mit einem Custom GPT und n8n, der aus Attributen SEO-taugliche Beschreibungen in mehreren Sprachen zieht.
- Support-Automat mit Claude Code, der wiederkehrende Anfragen zu Versand, Retouren und Größen vorbeantwortet.
- Retouren- und Bewertungsanalyse in n8n, die Freitext-Feedback clustert und Muster für Produktmanagement sichtbar macht.
- Internes Merch-Dashboard in Lovable, das Bestände, Marge und Abverkauf in einer Ansicht zusammenzieht.
Jede Challenge zielt darauf, dass am Ende etwas Lauffähiges steht, das echte Kennzahlen bewegt.
Ablauf in 1 Woche (Kurzform)
- Discovery Call, wir verstehen euer Sortiment, eure Kanäle und den größten Hebel.
- Tool- und Credit-Setup, alle Zugänge zu n8n, Lovable, Cursor, Claude Code und Custom GPTs stehen bereit.
- Kurrikulum-Co-Design an eurer Challenge, wir schneiden die Inhalte auf euren Shop zu.
- Vorbereitung, Teams und Aufgaben werden verteilt, Produktdaten und Zugänge geprüft.
- Hackathon-Tage mit Tool-Workshop am Morgen, Bau-Sprint über den Tag und Ergebnis-Pitches am Ende. Ziel nach 24 Stunden ein laufender Prototyp.
KI-Workshop vs. KI-Hackathon (Kurzform)
Ein Workshop gibt Input, ein Hackathon gibt Output. Beim Vortrag hört euer Team zu, beim Hackathon baut es an echten Shop-Aufgaben. Deshalb liegt die Retention nach einem Corporathon messbar über Prototyp, Nutzung und Handoff, während klassische Schulungen oft unklar ohne Transfermessung hängen bleiben. Mehr dazu unter /ki-workshop-vs-ki-hackathon.
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